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Neue Beiträge zu 'A - Berufe':

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Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 11:29 Uhr |
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Die Aschenbrenner lieferten Asche vorallem für die Pottaschesieder und die Glashütten. Um Waldasche zu erhalten, verbrannten sie all möglichen Baumteile wie Äste, Laub und alte kaputte Bäume. Um Baumasche zu erhalten verbrannten die Aschenbrenner gesunde Bäume und rodeten damit ganze Waldstriche aus. Letzeres war aber meisten aus Holzknappheit verboten. Die Aschenbrenner wohnten häufig direkt im Wald in kleinen ärmlichen Hütten oder Unterständen.
siehe Quelle BA10
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 11:36 Uhr |
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Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 10:11 Uhr |
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Die Armbruster hatten die Aufgabe Armbrüste herzustellen. Die Armbrust entwickelte sich aus dem Pfeilbogen. Für den Schaft der Armbrust meist hartes Eibenholz verwendet. Der Bogen der Armbrust bestand aus Holz, Horn, Fischbein oder Stahl. Mit einer Darmsaite oder einem Hanffaden wurde der Bogen mithilfe einer s.g. drehbaren Nuss gespannt.
Damit konnte ein Geschoss (Pfeil, Kugeln aus Blei, Ton, Marmor, Lehm, sowie Bolzen) abgeschossen werden. Die Armbrust erreichte eine relative große Weite und wurde damals als Fernwaffe eingesetzt.

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 11:31 Uhr |
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Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 09:48 Uhr |
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Die Anisölbrenner stellten mittels Destillation mit Wasserdampf aus den Anissamen das gelbe und süße Anisöl her. Dieses wurde für Likören, Parfüms, Seifen und Medizin zugesetzt oder als Gewürz verwendet. Vorallem in den Gegenden von Thüringen und Sachsen-Anhalt wurde Anis angebaut.
Heutzutage findet das Anisöl auch als Raumduft und als Lockmittel für das Schalenwild bei der Jagd Anwendung.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Januar 2012 um 20:06 Uhr |
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Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 09:39 Uhr |
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Die Arbeit der Ameisler bestand darin, die Puppen der Ameisen zu sammeln, die sie anschließend als Vogel- und Fischfutter verkauften.
Siehe Quelle BA10
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. Juni 2011 um 19:20 Uhr |
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Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 09:19 Uhr |
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Die Arbeit der Altbüßer war keine besonders hochangesehene. Er war damit beschäftigt, altes Schuhwerk zu reparieren und alte Kleidungstücke und Pelze auszubessern.
Siehe Quelle: BA10
Bezeichnungen: Altbutzer, Altbüßer, Flickschuster, Altflicker
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 11:42 Uhr |
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Freitag, den 20. Mai 2011 um 13:26 Uhr |
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Die Angießer hatten als landesfürstliche Eichorgane die Aufgabe die zum Ausschank benutzten Gefäße auf ihre richtigen Abmessungen hin zu überprüfen.
Berufsbezeichnungen: Angießer, Zimentern, Metzenleiher
Siehe Quelle BA10
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 11:43 Uhr |
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Freitag, den 20. Mai 2011 um 13:11 Uhr |
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Die Ahl(en)schmiede stellten Stechwerkzeuge, s.g. Ahle her. Mit diesen konnten Löcher in die verschiedensten Materialen gemacht werden. Einige Ahle waren nur zum Anreißen und Makieren da.
Ahle = Orte, Pfriem, Spitzbohrer Absatzahle Ahleisen Bestechahle Einbindahle Einstichahle englische Ahle französische Ahle Makierahle Querahle Schusterahle Schusterbohrer Verziehahle
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 11:43 Uhr |
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Freitag, den 20. Mai 2011 um 12:45 Uhr |
andere Berufsbezeichnungen
Abdecker Abstreifer Fallmeister Feldmeister Freiknecht Kafiller Kaltschlächter Kaviller Kleeken Kleemeister Luderführer Mausgewitz Schinder Wasenmeister
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. Juni 2011 um 18:22 Uhr |
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Freitag, den 18. Februar 2011 um 22:25 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. März 2011 um 12:11 Uhr |
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Freitag, den 18. Februar 2011 um 00:17 Uhr |
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Ausrufer gab es vermutlich schon im alten Rom, im Mittelalter gehörten sie zum normalen Erscheinungsbild von Städten und Gemarkungen und in manchen armen Ländern gibt es sie noch heute, um Todesfälle o.ä. zu verkünden. Ein Beruf, der einen ernährte, war es wahrscheinlich nicht, wohl eher eine zusätzliche Funktion zu der man amtlich berufen wurde, um die wichtigsten Nachrichten oder Anordnungen schnell im Ort zu verkünden. Früher kamen sie oft auf einem Pferd daher. Sie benutzten eine Trommel, eine Fanfare oder ein Horn, später meist eher eine Handglocke, um auf sich aufmerksam zu machen und um sich Gehör zu verschaffen.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Juni 2011 um 11:16 Uhr |
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Donnerstag, den 03. Februar 2011 um 13:10 Uhr |
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Der Beruf des Auto- bzw. Kfz-Mechanikers ist relativ jung, denn Autos gibt es ja erst seit Ende des 19. Jahrhunderts. Er erfordert Kenntnisse und Fertigkeiten aus den Gebieten Mechanik, Pneumatik, Hydraulik, Elektrotechnik, Elektronik und heutzutage auch der Informatik. Tätigkeitsfelder gibt es teils in der - allerdings sehr automatisierten - Autoproduktion, viel mehr aber in den allerorts zu findenden Auto-Reparatur- und Service-Werkstätten.
Um den moderneren Berufsanforderungen gerecht zu werden gibt es in Deutschland seit 2001 auch die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker, der die Berufe Kfz-Mechaniker und Kfz-Elektriker vereint.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. Februar 2011 um 23:03 Uhr |
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