| Der Baumwollanbau |
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| Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 18:54 Uhr |
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Der Anbau von Baumwolle ist keine neue Erfindung, sondern schon mehr als als 5000 Jahre bekannt. Die Baumwolle gewinnt man von Baumwollsträuchern, die vor allem in Asien, Amerika unf Afrika in großen Baumwollplantagen angebaut werden, also überall dort, wo es feucht und warm ist. In der regenzeit werden die Baumwollsamen ausgesät. Innerhalb von zwei Monaten wachsen sie zu Büschen heran. Nach der Blüte bleiben Kapseln zurück, die dann aufplatzen. Aus ihnen quellen dann die weichen weißen Baumwollfasern heraus. Aus den verbliebenen Samen kann man Baumwollsaatöl gewinnen, welches sehr wertvoll ist. Die Baumwolle wird entweder von Hand gepflückt oder mithilfe von Pflückmaschinen. Später wird die Baumwolle in der Fabrik getrocknet und von den Samenkörner getrennt. Die gesäuberte Baumwolle wird in 217kg schwere Ballen gebündelt.
Man kann Kleidung, Bettwäsche, Tischtücher, Decken und Watte aus Baumwolle herstellen und sie als Wattierung einsetzen.
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. März 2012 um 22:44 Uhr |