D - Berufe

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Neue Beiträge zu 'D - Berufe':



Die Drechsler PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 09. Februar 2011 um 22:52 Uhr

Drechsler an der Drechslerbank - Künstlerkarte: Richard Moser

Drechsler mit Gesellen in der Werkstatt, 1820

 


 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. Mai 2011 um 22:03 Uhr
 
Die Drucker PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 02. Januar 2011 um 00:15 Uhr

Drucker in den Niederlanden bei der Arbeit - 1750, Holzstich von Luyken

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. März 2012 um 22:54 Uhr
 
Die Dreher PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 02. Januar 2011 um 00:12 Uhr

Mechaniker an der DrehbankFachbuch für Dreher - 1952, DDR

drei Zahnräder Illustration

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Mai 2011 um 21:47 Uhr
 
Die Dienstmägde PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 24. Dezember 2010 um 00:50 Uhr

Dienstmagd beim Silberputzen - 1737, Gemälde von Andé Bouys Pariser Dienstmädchen - 1845

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Mai 2011 um 00:44 Uhr
 
Die Dachdecker PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 13:45 Uhr

Der Dachdecker Dachdecker-Statue von Albert Desenfans - 19.Jhd Dachdecker-Zunftwappen aus Steinzeug - Symbole: Dachdeckerbeil, Schieferhammer und Zirkel

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Februar 2012 um 23:27 Uhr
 
Die Dienstboten PDF Drucken E-Mail
Montag, den 20. Dezember 2010 um 11:39 Uhr

Knecht und Magd aus Böhmen/Eger - 1850Die Dienstboten erhielten üblicherweise ihr Gehalt an Mariä Lichtmess, also am 2. Februar. Dies war auch der Zeitpunkt, an dem Bedienstete z.B. eine Stelle wechselten, da nun auch auch ein neues Wirtschaftsjahr begann. In der bäuerlichen Umgebung saßen die Hausangestellten meist zusammen mit ihren Arbeitgebern mit beim Essen am Tisch und auch sonst waren sie gut in die Familie intergriert. In der Rangfolge standen sie zwischen dem Bauern nebst Bäuerin auf der einen Seite und den Kindern auf der anderen Seite. Was die Dienstboten Kindern gegenüber ordneten, hatten diese zu tun - sie  hatten ihnen zu gehorchen.

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Ei, Bäuerin, hol den Beutel her!
Ei Bauer, zahl mi aus!
Ihr habt scho oft a Supp kocht,
hat garnet kräftig gschmeckt,
I hab scho oft a Arbeit ghabt,
hab garnet wale gemacht.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 12. Februar 2011 um 02:02 Uhr
 
Die Dirigenten PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 19. Dezember 2010 um 23:29 Uhr

Taktstock von Franz Liszt - 19.JhdVor dem 17. Jahrhundert war es meist usus, dass ein Ensemble  von einem der mitspielenden Musiker - der oft auch der Komponist des aufgeführten Werkes war - geleitet wurde. Dann wurde es üblich, dass die Leitung übernommen wurde von einem Cembalo oder eine Violine aus. Der Beruf des Dirigenten bildete sich im Verlauf des 18. Jahrhunderts heraus. Daneben gab es bis zum 20. Jahrhundert auch den sogenannten Kapellmeister, der meist größere (Blas-)Orchester dirigierte.

Dirigent oder Kapellmeister eines preussischen Militärorchesters - s/w Zeichnung

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Februar 2011 um 19:08 Uhr
 


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