G - Berufe

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Neue Beiträge zu 'G - Berufe':



Die Grenzwächter PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 06. Januar 2012 um 16:46 Uhr

Die Grenzwächter und Zollbeamten

 

sind zuständig für Grenzpatrouillen, Zollkontrollen, das Bewachen von Grenzen und für die Regelung von Warenein- und ausgängen des Landes.

 



 
Die Gastwirte PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 31. Juli 2011 um 15:59 Uhr

Gastwirt in der Gaststube, 1820

Wirtin in einer Kneipe, am Zapfhahn

 
Die Glasmaler PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 08. Juni 2011 um 10:36 Uhr

Bereits Am Ende des 1.Jh. gab es die Glasmalerei. Das Glas wird entweder direkt bemalt oder es wird Farbe eingeschmolzen. Die erste Farbe, die den Malern zur Verfügung stand war das Schwarzlot. Sie bestand auseiner Mischung von  gepulvertem Glas und Kupfer- bzw. Eisenhammerschlag. Damit wurden Umrisse und Schattierungen gemalt. Mehr als ein Jahrtausend später wurde dann Silbergelb ( Chlorsilber und Ton) eingesetz. Seit Anfang es 16.Jh. finden wir dann eine dritte Farbe, das Eisenrot. Die eingefärbeten Glasstücke wurden dann auf einer Platte mosaikartig zusammengesetzt und mit Blei verbunden. Zunächst wurden damit Kirchen- und andere sakrale Bauten verziert, später dann die Fenster städtischer Gebäude wie Ratsstuben, Zunfthäuser und Burgen. Doch schon Mitte des 17.Jh. trat die Glasmalerei in den Hintergrund und verschwand fast ganz.



 
Die Guillocheure PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 04. Juni 2011 um 13:48 Uhr

Guillochen stellen eine spezielle geometrische Form von Schraffur dar und ist häufig auf Geldscheinen, alten Uhrenrückseiten und Metalldosen zu finden. Sie werden mittels einer Konstruktion gestichelt, bei der man einstellen kann, in welchem Rhythmus und Winkel sich die zu bearbeitende Metallplatte drehen soll. Dadurch erhält man symmetrische Muster, ähnlich denen, die man mit einem Zirkel erzeugen kann. Zum einen dienen sie als verzierende Elemente; bei den Banknoten aber auch als Fälschungssicherheit.

 

Werkzeuge und Materialien:

Drehbank, Graviermaschine, Grabstichel, Winkelhebel, Metallplatte, Taststift, Schablone, Patrone,

 

Beispielvideo einer Guillocheurmaschine:

http://www.youtube.com/watch?v=1QGr3-EVrZ0

 

 


 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. Juni 2011 um 14:09 Uhr
 
Die Gemüsehändler PDF Drucken E-Mail
Montag, den 09. Mai 2011 um 20:47 Uhr

Gemüsehändler

 

Gemüsehändler mit schweren Körben, China 1905

Gemüsehändler beim Abwiegen in China/Zhongguo 1930

türkischer Gemüsehändler in Konstantinopel mit schwerer Rückenkiepe, 1910

 


 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. Mai 2011 um 20:59 Uhr
 
Die Gürtler PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 29. März 2011 um 00:32 Uhr

der Gürtler, 1699



 
Die Gondoliere PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 29. März 2011 um 00:26 Uhr

Gondoliere Italien/Venedig, um 1860-1900


 
Die Goldschürfer PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 13. Februar 2011 um 01:17 Uhr

Goldschürfer

 


Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. März 2011 um 19:47 Uhr
 
Die Gipser und Stukkateure PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 19:20 Uhr

 

altes Buch über GipserDie Gipser glätten Wände und bringen einfache oder kunstvolle Verzierungen an Zimmerdecken, Innenwänden oder auch an Außenfassaden an - den sogenannten Stuck, weshalb sie auch Stukkateure genannt werden. Der Gips wird aus Kalk, feinem Sand und Wasser in einem bestimmten Mischungsverhältnis hergestellt. Obgleich also auch etwas Wasser zum Einsatz kommt, gehören diese Tätigkeiten zum Bereich Trockenbau. In diesem Zusammenhang stellen sie heutzutage auch Leichtbauwände und abgehängte Zwischendecken aus Gipskartonplatten und Rabitz her. Auch die Ausführung  von Maßnahmen zur Wärmedämmung an Gebäuden gehört zu ihren moderneren Aufgaben.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Februar 2011 um 23:36 Uhr
 
Die Glasbläser PDF Drucken E-Mail
Montag, den 31. Januar 2011 um 22:45 Uhr

Glasbläser in der JosephinenhütteGlasbläser in der Josephinenhütte, 1842

Das Glas kann nur geformt werden, wenn es glühend heiß ist. Dann ist es zähflüssig. Der Glasbläser nimmt sich einen kleinen Glasklumpen, den s.g. Külbel und bringt ihn in eine erste Form mit einem Holzbrettchen, der Pitsche. Das lange Rohr, an dem der Külbel befestigt ist nennt man Glasbläserpfeife. In diese bläst der Glasbläser nun etwas Luft hinein, um das Glas zu formen. Dabei bleibt meist etwas ungenutztes Glas stehen, welches mit dem Zwackeisen, einer Art Zange, abgekniffen wird. Anschließend wird das der Külbel von der Glasbläserpfeife befreit und die Ränder des Glases werden mit einer Glasflamme kurz angeschmolzen, so dass sie glatt und leicht rund werden. Um die Gläser haltbarer zu machen werden sie am Ende im Ofen bei 500°C erhitzt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Mai 2011 um 19:42 Uhr
 
Die Glockengießer PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 25. Januar 2011 um 23:41 Uhr

Glockengießer in der Werkstatt, Niederlande 1750, Künstler: Jan Luyken

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. März 2011 um 00:22 Uhr
 
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