| Die Schneider |
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| Freitag, den 24. Dezember 2010 um 02:06 Uhr | ||||||||||
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Der Schneidermeister hatte meist Gesellen und/oder beschäftigte Gehilfen, die vor allem nähten, dressierten und bügelten. In Frankreich unterschied man im Mittelalter den Schneiderberuf von dem des Nähers (Nähknecht) - aber auch anderswo entstand die auftragsweise Zuarbeit von Männern wie Frauen, denen ausschließlich das Ausführung des Nähens nach Vorgabe obliegt. . Im 19. Jahrhundert fand eine Differenzierung in Damen- und Herrenschneider statt. Mit der Industrialisierrung entwickelte sich aber auch die Produktion der nicht individuellen 'Konfektion von der Stange' - die heutzutage meist an Billiglohnländern wie China delegiert wird. Als Antwort darauf enstanden im 20. Jahrhundert neue kreative Berufszweige wie Modedesigner und Modeschneider. Obgleich zahlenmäßig dezimiert, findet man aber auch immer noch die traditionelle Maßschneiderei, die auf besondere Ausführungs- oder Stoffwünsche, wie auch auf von Normgrößen abweichenden Maße individuell auf Kunden eingehen kann. Daneben gibt es auch sogenannte Änderungschneider, die keine Kleidung neu herstellen, sondern lediglich abändern oder ausbessern ... desweiteren Lederschneider, die Lederkleidung nähen und Kürschner, die Pelze zu Kleidung verarbeiten. . Handwerkzeuge und Hilfsmittel der SchneiderDie traditionellen Handwerkzeuge des Schneiders sind von alters her
. Ab etwa 1830 kamen Nähmaschinen auf . .
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. April 2011 um 22:24 Uhr |