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Neue Beiträge zu 'W - Berufe':

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Freitag, den 24. Juni 2011 um 20:54 Uhr |
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Die Wachsbildhauer stellten schon seit dem Altertum plastische Abdrücke für die Bildhauerei, anatomische Gegenstände, künstliche Perlen, religiöse Wachsfiguren, Bildnismedaillons und Genrefiguren her.
Material: Das Wachs wurde gemischt mit Trepentin, Kolophonium und Baumöl. Gefärbt wurde der Wachs mit Mennige, Zinnober oder Bolus. damit wurde der Wachs rot und sah dadurch nicht mehr durchsichtig aus.
Noch heute erfreuen sich z.B. die Wachsfigurenkabinette großer Beliebhteit. Entweder fanden wichtige Personen dort ihre wächserne Verewigung oder aber auch Kuriosiäten, die zur Horrorschow mutierten.
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Freitag, den 24. Juni 2011 um 20:02 Uhr |
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Der Wagenschmiermann hatte damals die Aufgabe die Räder der Kutschen zu schmieren, bzw, die Schmiere dafür zu verkaufen. Als Wagenschmiere diente Teer, den die Wagenschmiermänner aus den Pechhütten erhielten. Sie füllten sie in kleine Fässchen, die sie in einer Schubkarre oder einem kleinen Hundekarren luden. Umherufend boten sie ihre schwarze klebrige Masse an.
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Freitag, den 24. Juni 2011 um 19:37 Uhr |
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Die Walker hatten die Aufgabe das Rohtuch, welches sie von den Tuchmachern erhielten zu verfestigen und für die kommende Verarbeitung vorzubereiten. Zunächst wurde der Stoff in einer Seifenlauge und abgestandenem Harn ein. Früher wurden die Tuche noch mit Hand und den Füßen durchgewalt, was eine sehr anstrengende Tätigkeit. Zur Erleichterung wurde dann später eine Konstruktion gebaut, die mithilfe der Wasserkraft betrieben wurde. An einer Achswelle befestigte Nocken hoben schwere Holzhämmer hoch und ließen sie auf den Stoff runtersausen, welcher sich währenddessen in einem Trog mit der Walklauge befand. das Walken bewirkt das das Gewebe verfilt und dadurch dichter und somit fester wird.
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Dienstag, den 17. Mai 2011 um 22:55 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Mai 2011 um 23:37 Uhr |
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Dienstag, den 17. Mai 2011 um 22:28 Uhr |
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Montag, den 04. April 2011 um 23:41 Uhr |
Wahrsager - Kartenleger - Zukunftsdeuter



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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Mai 2011 um 21:38 Uhr |
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Sonntag, den 20. Februar 2011 um 18:40 Uhr |
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Die Wegmacher kümmerten sich ab dem 17. Jahrhundert bis in die 1970er Jahre des 20. Jahrhunderts um die Unterhaltung der städtischen Straßen. Ihre Aufgabe bestand hauptsächlich darin, die Entwässerungsrinnen sauber und instand zu halten Das war vor allem deshalb nötig, da die meisten Straßen und Wege lange Zeit nicht gepflastert waren, sondern lediglich aus Schotter und Kies bestanden. Bei größeren Straßenschäden, die sie nicht ohne weiteres selber beseitigen konnten, hatten sie Meldung zu erstatten. Heutzutage hat der Beruf des Straßenwärters den des Wegmachers abgelöst.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 01:56 Uhr |
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Montag, den 07. Februar 2011 um 00:06 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. März 2011 um 12:20 Uhr |
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Die Waffenschmiede und Waffenmacher |
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Freitag, den 28. Januar 2011 um 22:36 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. März 2011 um 12:21 Uhr |
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Sonntag, den 02. Januar 2011 um 01:05 Uhr |
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Der Originaltext zum oberen Bild lautet: Ich bin ein Weber zu Leinen Wat/ Kan wircken Barchent und Sponat/ Tischthücher/Handzwehl/Facilet/ Und wer lust zu Bettziechen hett/ Gewürffelt oder Kamara/ Allerley gmödelt Thücher da/ Auch Flechsen und wircken Haußthuch/ Die Kunst ich bey Aragnes such.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Mai 2011 um 21:22 Uhr |
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Die Weinbauern und Winzer |
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Sonntag, den 02. Januar 2011 um 00:46 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Mai 2011 um 23:28 Uhr |
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