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Sonntag, den 20. Februar 2011 um 18:40 Uhr |
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Die Wegmacher kümmerten sich ab dem 17. Jahrhundert bis in die 1970er Jahre des 20. Jahrhunderts um die Unterhaltung der städtischen Straßen. Ihre Aufgabe bestand hauptsächlich darin, die Entwässerungsrinnen sauber und instand zu halten Das war vor allem deshalb nötig, da die meisten Straßen und Wege lange Zeit nicht gepflastert waren, sondern lediglich aus Schotter und Kies bestanden. Bei größeren Straßenschäden, die sie nicht ohne weiteres selber beseitigen konnten, hatten sie Meldung zu erstatten. Heutzutage hat der Beruf des Straßenwärters den des Wegmachers abgelöst.
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Werkzeuge der Wegmacher
waren diverse Schaufeln, Besen, Kotkrücken und (Zweirad)-Karren
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 01:56 Uhr |