Das Wohlergehen des Babys

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bäuchlings auf einem Fell liegendes Baby - um 1950

Neue Beiträge zum Thema 'Baby's Wohlergehen':



Wickeltechniken PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 01. April 2011 um 22:48 Uhr

Die Krawattenpackung

Krawattenpackung - Wickeln des Babys, DDR 1954

Die Krabblerpackung

Krabblerpackung, Wickeltechnik, DDR 1954



Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. April 2011 um 22:57 Uhr
 
Anzeichen für Erkrankungen beim Baby PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 01. April 2011 um 22:02 Uhr

 

Beim Kinderarzt, 1902

Anzeichen für eine Erkrankung des Säugling sind:

  • Unruhe oder auffällige Ruhe
  • verändertes, bald nachdenkliches, bald schmerzliches Aussehen
  • Schreien zu ungewohnter Zeit
  • schwankende Temperatur oder Fieber
  • Störungen des Appetits und der Verdauung
  • Gewichtsstillstand oder -abnahme


 
Einschlafhilfen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 15. November 2010 um 21:43 Uhr
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Selbst wenn keine großen Probleme vorliegen brauchen Babys manchmal
etwas Unterstützung, um einschlafen zu können ...

Baby mit Nuckel im Mund Instinktiv nutzen schon die Kleinsten ihre eigenen Daumen, weil es sie beruhigt, daran zu nuckeln. Über pro oder kontra, ersatzweise einen Nuckel anzubieten, soll an anderer Stelle die Rede sein; jedenfalls gibt es
auch noch andere Optionen ...
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. April 2011 um 22:41 Uhr
 
Milchschorf oder Kopfgneis? PDF Drucken E-Mail
Montag, den 15. November 2010 um 00:12 Uhr

Milchschorf auf dem Kopf eines SäuglingsDer Milchschorf - früher teils auch 'Erbgrind' genannt - ist ein krustiger Auschlag auf der Haut des Kopfes, manchmal auch im Gesicht eines Säuglings. Sein Aussehen erinnert an in einem Topf leicht angebrannte Milch, daher wohl der Name.

Er wurde noch Anfang des letzten Jahrhunderts z.B. in der Steiermark für 'soviel gsund' und für einen Schutz der noch nicht verknöcherten Fontanelle des Schädels gehalten. Bei Entfernung des Grindes befürchtete man, dass  sich ein Wasserkopf bilde könne oder das dann 'auf die Lunge schlage'.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. März 2011 um 23:37 Uhr
 
Zahnen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 04. November 2010 um 23:13 Uhr

Das Milchgebiss

 

Zahnung - Die Entwicklung des Milchgebisses, 1926

aus Neues Schul-Lehrbuch der Säuglingspflege, 1926:

Der Mensch erhält während seines Lebens zwei Gebisse. Das Milchgebiss mit 20 Zähnen und das Dauergebiss mit 32 Zähnen- Der kindliche  Mund ist zunächst zahnlos. Die in den Kiefern schon eingelagerten 20 Zähne des Milchgebisses brechen in folgender Reihenfolge durch: Zuerst erscheinen die unteren hinteren Schneidezähne, dann die oberen inneren und äußeren Scheidenzähne, dann die unteren äußeren Schneidezähne. Hierauf nicht die Eck-, sondern die ersten Backenzähne, nun die erst die Eckzähne und schließlich die zweiten Backenzähne. Die Zähne treten meist paarweise auf. Der Durchbruch beginnt gewöhnlich im 7. Monat; mit einem Jahr sind in der Regel die Schneidezähne fertig. Im 2. Jahr kommen die ersten Backen- und Eckzähne, und mit etwa 2 1/2 Jahren ist das Milchgebiss vollständig vorhanden.
Bei den meisten Kindern erfolgt der Zahndurchbruch ohne weitere Erscheinungen, bei einigen wird vorübergehende erhöhte Reizbarkeit, vielleicht sogar Durchfall, Verstopfung, Husten, Schlaflosigkeit, Erbrechen beobachtet. Das alles muss aber mit dem Durchbruch des Zahnes sofort wieder aufhören. Zahnen ist keine Krankheit. Man darf sich bei Krankheitserscheinungen nie mit dem Zahnen beruhigen, sondern soll die Entscheidung, ob hier wirklich nur ein Reizzustand oder nicht doch eine Krankheit vorliegt, dem Arzt überlassen. Die unberechtigte Annahme von schwerer Zahnung hat schon vielen kranken Kindern das Leben gekostet. Das volkstümliche "durch die Glieder Zahnen" ist nichts anderes als Rachitis, also eine wirkliche Krankheit, die den Zahndurchbruch wohl erschwert, aber nie durch das Zahnen verursacht wird.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. April 2011 um 22:59 Uhr
 
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