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Neue Beiträge zum Thema 'Baby's Wohlergehen':
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Freitag, den 01. April 2011 um 22:48 Uhr |
Die Krawattenpackung

Die Krabblerpackung

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. April 2011 um 22:57 Uhr |
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Anzeichen für Erkrankungen beim Baby |
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Freitag, den 01. April 2011 um 22:02 Uhr |
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Anzeichen für eine Erkrankung des Säugling sind:
- Unruhe oder auffällige Ruhe
- verändertes, bald nachdenkliches, bald schmerzliches Aussehen
- Schreien zu ungewohnter Zeit
- schwankende Temperatur oder Fieber
- Störungen des Appetits und der Verdauung
- Gewichtsstillstand oder -abnahme
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Montag, den 15. November 2010 um 21:43 Uhr |
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Selbst wenn keine großen Probleme vorliegen brauchen Babys manchmal etwas Unterstützung, um einschlafen zu können ...
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Instinktiv nutzen schon die Kleinsten ihre eigenen Daumen, weil es sie beruhigt, daran zu nuckeln. Über pro oder kontra, ersatzweise einen Nuckel anzubieten, soll an anderer Stelle die Rede sein; jedenfalls gibt es auch noch andere Optionen ... |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. April 2011 um 22:41 Uhr |
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Milchschorf oder Kopfgneis? |
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Montag, den 15. November 2010 um 00:12 Uhr |
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Der Milchschorf - früher teils auch 'Erbgrind' genannt - ist ein krustiger Auschlag auf der Haut des Kopfes, manchmal auch im Gesicht eines Säuglings. Sein Aussehen erinnert an in einem Topf leicht angebrannte Milch, daher wohl der Name.
Er wurde noch Anfang des letzten Jahrhunderts z.B. in der Steiermark für 'soviel gsund' und für einen Schutz der noch nicht verknöcherten Fontanelle des Schädels gehalten. Bei Entfernung des Grindes befürchtete man, dass sich ein Wasserkopf bilde könne oder das dann 'auf die Lunge schlage'.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. März 2011 um 23:37 Uhr |
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Donnerstag, den 04. November 2010 um 23:13 Uhr |
Das Milchgebiss

aus Neues Schul-Lehrbuch der Säuglingspflege, 1926:
Der Mensch erhält während seines Lebens zwei Gebisse. Das Milchgebiss mit 20 Zähnen und das Dauergebiss mit 32 Zähnen- Der kindliche Mund ist zunächst zahnlos. Die in den Kiefern schon eingelagerten 20 Zähne des Milchgebisses brechen in folgender Reihenfolge durch: Zuerst erscheinen die unteren hinteren Schneidezähne, dann die oberen inneren und äußeren Scheidenzähne, dann die unteren äußeren Schneidezähne. Hierauf nicht die Eck-, sondern die ersten Backenzähne, nun die erst die Eckzähne und schließlich die zweiten Backenzähne. Die Zähne treten meist paarweise auf. Der Durchbruch beginnt gewöhnlich im 7. Monat; mit einem Jahr sind in der Regel die Schneidezähne fertig. Im 2. Jahr kommen die ersten Backen- und Eckzähne, und mit etwa 2 1/2 Jahren ist das Milchgebiss vollständig vorhanden. Bei den meisten Kindern erfolgt der Zahndurchbruch ohne weitere Erscheinungen, bei einigen wird vorübergehende erhöhte Reizbarkeit, vielleicht sogar Durchfall, Verstopfung, Husten, Schlaflosigkeit, Erbrechen beobachtet. Das alles muss aber mit dem Durchbruch des Zahnes sofort wieder aufhören. Zahnen ist keine Krankheit. Man darf sich bei Krankheitserscheinungen nie mit dem Zahnen beruhigen, sondern soll die Entscheidung, ob hier wirklich nur ein Reizzustand oder nicht doch eine Krankheit vorliegt, dem Arzt überlassen. Die unberechtigte Annahme von schwerer Zahnung hat schon vielen kranken Kindern das Leben gekostet. Das volkstümliche "durch die Glieder Zahnen" ist nichts anderes als Rachitis, also eine wirkliche Krankheit, die den Zahndurchbruch wohl erschwert, aber nie durch das Zahnen verursacht wird. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. April 2011 um 22:59 Uhr |
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