| Einschlafhilfen |
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| Montag, den 15. November 2010 um 21:43 Uhr | |||||||||||||||||||||
Selbst wenn keine großen Probleme vorliegen brauchen Babys manchmal
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| Instinktiv nutzen schon die Kleinsten ihre eigenen Daumen, weil es sie beruhigt, daran zu nuckeln. Über pro oder kontra, ersatzweise einen Nuckel anzubieten, soll an anderer Stelle die Rede sein; jedenfalls gibt es auch noch andere Optionen ... |
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Eine CD oder andere Tonaufnahmen mit beruhigenden Naturgeräuschen (wie Meeres-oder Waldesrauschen ... Klänge eines Windspiels ... Gurgeln eines Bächleins ... sanfte Regentröpfeleien) kann - auf eine andere Weise wirkend - ebenso beruhigend und einschlaffördend sein. | ||
| Auch monotone Haushaltsgeräusche haben auf manche Kids offenbar eine ähnliche Wirkung - um die Stromrechnung dennoch niedrig zu halten gibt es Sounds von Staubsauger, Waschmaschine & Co. auch schon auf CD ... |
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Spieluhren und Mobiles sind ebenfalls hilfreiche Begleiter beim Einschlafen. Die Spielwerke beruhigen durch ihre sanfte Melodien und über dem Bettchen angebrachte Mobiles (es gibt auch welche mit Musik) faszinieren Babys zusätzlich durch langsame Bewegungen und Lichtreflexe. Und nicht zu vergessen die sogenannten Schlummerlichter, die interessante Lichtspiele an die Wände des abgedunkelten Schlafraumes zaubern. Die gibt es als Tischleuchten, kombiniert mitSpieluhren und sogar in Kuscheltierform. |
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Die gute alte Wiege und der Stubenwagen auf kleinen Räder sind heutzutage natürlich auch immer noch IN - denn welches Babyließe sich nicht gern in den Schlaf schunkeln! Und unübertroffen ist der Klang von Mutters Stimme, die ein Wiegenlied dazu singt ...
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Ein kleiner waschbarer Schlaffreund - ein Schlummerwichtel, ein Kuscheltier oder ein Schnuffeltuch - kann das Einschlafritual ebenfalls sehr erleichtern. Zu zweit schläft sich's eben leichter! Wichtig ist dabei, dass man dieses eine immer nur zum Schlafen reicht und alles andere Getier oder Gedöns aus dem Bettchen verschwindet bis zur nächsten Wachzeit. Das mit Abstand heißbegehrteste 'Betthupferl' ist in jedem Fall eines, das nach Mama riecht (dazu durfte es zuvor 2 bis 3 Nächte mit in Mama's Bett schlafen), denn es sendet permanent das beruhigende Signal aus 'Mama ist nah' ... selbst, wenn sie sich mal einige Schritte entfernt. |
Die meisten der früher angewandten sogenannten Schlafhilfen dienten weniger dem gesunden Schlaf des Kindes sondern vielmehr der Arbeitsersparnis der Mutter oder Amme.
Da gab es das Lutschenbeutelchen mit Mohn, Lilien, Theriak, Regnie Nicolai und Knoblauchlatwerge im Kinderzimmer. Daneben wurde sogar Opium benutzt oder das Kind mit Branntwein eingerieben.