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Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen, der bringt sie heim, der trägt sie rein und der kleine isst sie ganz allein ...

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Hier hast du 'nen Taler geh auf'n Markt kauf dir 'ne Kuh und ein Kälbchen dazu und noch viele Gänschen kille kille Gänschen ...

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Kommt ein Mann die Treppe rauf, (mit Fingern den Arm des Kindes bis zum Hals hochlaufen) klopfet an, (mit dem Mittelfinger an der Stirn des Kindes anklopfen) klingelt 'klingelingeling', (leicht am Ohrläppchen des Kindes ziehen und wackeln) guten Tag, mein liebes Kind, (leicht an der Nase des Kindes ziehen und wackeln) ich muss schon wieder weg geschwind. (winken)

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Der ist ins Wasser gefallen. Der hat ihn wieder herausgeholt. Der hat ihn ins Bett gelegt. Der hat ihn zugedeckt, und der kleine Schelm hat ihn wieder aufgeweckt!

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In der Hecke, auf dem Ästchen, baut der Vogel sich ein Nestchen, legt hinein zwei Eierlein, brütet aus zwei Vögelein. Sie rufen leise piep, piep, piep, Mütterlein, hab dich so lieb.
Mit den zwei Händen wird ein Nest geformt. Die Finger spielen die Vögel.

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Eins, zwei, drei, so rühren wir den Brei, so knacken wir die Nüss, so schaben wir Gemüs, so binden wir die Schnur, so fegen wir den Flur, so melken wir die Kuh, so putzen wir die Schuh, so flicken wir das Kleid, so säen wir zu zweit. Durch unsere Hände werden wir froh und freu auf Erden.
Alle Tätigkeiten werden beim Sprechen mit den Händen dargestellt. Bei den letzten beiden Zeilen überkreuzen beide ihre Hände

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