| Ratgeber für Babyspielzeug |
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| Freitag, den 05. August 2011 um 17:11 Uhr |
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. . . Natürlich ist nicht jedes beliebige Spielzeug
in einem Lehrbuch für Säuglingspflege von 1926 steht geschrieben: [...] Spielsachen kann der Säugling noch nicht unterscheiden; er will sie nur haben, um sie zuerst von allen Seiten zu betasten, dann in den Mund zu stecken und schließlich Lärm zu erzeugen. Darum soll man nur einfache Gummi- oder Zelluloidspielsachen benützen, auf denen das Kind ohne Schaden herumbeißen und die man wieder reinigen kann. [...]
was nicht in die Hände der Kleinen gehört:[...] In den Händen unserer Kinder finden sich die unglaublichsten Dinge, selbst Zigarrenstummel, Zündhölzer, Scheren oder kleine Gegenstände, wie Knöpfe, Bohnen, Pfennige usw., die sehr häufig nicht nur in den Mund, sondern auch in Nase und Ohren gesteckt werden. [...] ,. . . . . . . Baby auf Entdeckungsreisen- staunen und die Welt begreifen ...
. Die Kleinen sind von Haus aus neugierig - dennoch ist es wichtig, ihnen sinnvolle Anregungen zu bieten, um in Gang zu kommen ... angefangen in ihrerem unmittelbaren Umfeld die Welt zu entdecken ... ihre Sinne und Motorik auszubilden ... sich selber und damit auch uns Freue zu bereiten.
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Eine lustig gestaltete Spieldecke aus verschiedenen Stoffen, die damit für's Baby gleichzeitig zum Fühlerlebnis wird, ist auch eine tolle Idee. Kann man mit etwas Geschick auch preiswerter in eigener Gestaltung herstellen. .
Der - wie ich finde etwas überzogene - Begriff Baby-Spieltrainer wurde in den 1990ern geprägt. Es handelt sich dabei um eine kleine Vorrichtung, an der verschiedene Babyspielzeuge befestigt werden können, so dass es einem darunter liegenden Baby möglich ist, sich damit zu beschäftigen. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen - angefangen von einfachen Gestellen bis hin zu entsprechend kostspieligeren multifunktionalen Ensembles. Für den schmalen Geldbeutel tut es auch eine einfache Variante, die sich mit Phantasie auch immer wieder umgestalten läßt - das Prinzip jedenfalls ist schon genial. Zu sehr überfrachten sollten man diese Vorrichtungen ohnehin nicht; manchmal bringt weniger mehr. Lieber öfter mal was anderes ... als Reizüberflutung.
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| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. August 2011 um 16:28 Uhr |