Kindheit

Kategorie Kindheit



Kinderbilder PDF Drucken E-Mail
Montag, den 03. Januar 2011 um 11:42 Uhr

Tiroler Knabe - 1878, Gemälde von Franz Defregger Mädchen aus Bergen - um 1890 Mädchen aus Dortmund - um 1890

 


Shotshop.com

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. März 2011 um 22:06 Uhr
 
Der Kinderschreck PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 30. September 2010 um 00:18 Uhr

 

Kinderzeichnung vom 'Schwarzen Mann'.

Regional zwar unterschiedlich benannt, warnte man Kinder früher vor bösen Wesen - am verbreitetsten wohl vor'm 'Schwarzen Mann'.
Nicht zuletzt auch als Androhung, dass ihnen bei Ungehorsam ein Leid von diesen geschehen würde - kein gutes Erziehungsregularium, wie wir heute wissen, das Überängstlichkeit oder Alpträume hervorrufen kann.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 22:09 Uhr
 
Bücher für Kinder PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 24. September 2010 um 16:50 Uhr

 

 

 

 


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 17:13 Uhr
 
auf dem Jahrmarkt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. August 2010 um 13:38 Uhr

Schwedische Achterbahn-Rutsche in Berlin-Weißensee 1882

.

französische Kinder auf Karussell-Pferden

Das Karussell

(Jardin du Luxembourg)

Mit einem Dach und seinem Schatten dreht
sich eine kleine Welt der Bestand
von bunten Pferden, alle aus dem Land,
das lange zögert, eh es untergeht.

Zwar manche sind an Wagen angespannt,
doch alle haben Mut in ihren Mienen;
ein böser roter Löwe geht mit ihnen
und dann und wann ein weißer Elefant.

Sogar ein Hirsch ist da ganz wie im Wald,

nur daß er einen Sattel trägt und drüber
ein kleines blaues Mädchen aufgeschnallt.

Und auf dem Löwen reitet weiß ein Junge
und hält sich mit der kleinen heißen Hand,
dieweil der Löwe Zähne zeigt und Zunge.

Und dann und wann ein weißer Elefant.

Und auf den Pferden kommen sie vorüber.
auch Mädchen, helle, diesem Pferdesprunge
fast schon entwachsen; mitten in diesem Schwunge
schauen sie auf, irgendwohin, herüber -

Und dann und wann ein weißer Elefant.

Und das geht hin und eilt sich, daß es endet,
und kreist und dreht sich nur und hat kein Ziel.

Ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet,
ein kleines kaum begonnenes Profil.
Und manchmal ein Lächeln, hergewendet,
ein seliges, das blendet und verschwendet,
an dieses atemlose blinde Spiel.


Rainer Maria Rilke
lustiges Treiben am Karussell

.


 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. Januar 2011 um 03:31 Uhr
 
Lesespaß PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. August 2010 um 11:03 Uhr
auf einem Hocker sitzendes, lesendes Mädchen in rotem Kleid - um 1850[...] Das Lesen fördert die Identitätsentwicklung des Kindes; es hilft ihm, die Sichtweisen anderer zu verstehen; es lehrt den spielerischen Umgang mit Sprache, es eröffnet die Möglichkeit, in der Parallelwelt des Buches Prüfungen zu bestehen, die man auch in der wirklichen Welt fürchtet. [...]

 

[Susanne Gaschke in 'Die Erziehungskatastrophe ...' - 2001]

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. November 2011 um 23:39 Uhr
 
Volksmund & Sprüche zur Kindheit PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 26. September 2009 um 14:28 Uhr
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verschiedene Phasen der Kindheit - alte Zeichnung

  • Erst wenn du groß bist, siehst du ein,
    wie schön es war ein Kind zu sein.

  • Kinder sind Engel,
    deren Flügel schwinden,
    je mehr ihre Füße wachsen. - Frankreich

  • Bevor Kinder Schwierigkeiten machen,
    haben sie welche.

  • Kindermund tut Wahrheit kund.

  • Was Hänschen nicht lernt,
    lernt Hans nimmer mehr.

  • Kleine Kinder - kleine Sorgen.
    Große Kinder - große Sorgen.

  • Erst wenn man selbst Kinder hat,
    erkennt man der eigenen Eltern Güte.
    - Japan

  • Kinder sehen mehr darauf, was die Eltern tun als was sie sagen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 00:37 Uhr
 
Kinderliedel in elsässischer Mundart PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 26. September 2009 um 14:18 Uhr

O we wurd's, d'r Himmel macht sin Läde zue, un e Engelsbue deckt die Wolkeschimmel sammet schwarze Rueh.
Schlof min Lockeköpfel, mach din Lädle zue, herzig liewer Bue, schlof min Hunitröpfel, schlof!

D'Sternle butze s'Näsel, in de Näwel nyn; s'Mondgsicht lächelt fyn. Drunte sitzt e Häsel, schlöfelt sachte yn.
Schlof min Lockeköpfel, mach din Lädle zue, herzig liewer Bue, schlof min Hunitröpfel, schlof!

Uewernacht duets räje Bisquit, Mandeltard,Bonbons ganz abard. d'Engel duen au säje Zuckerspätzle, wart!
Schlof min Lockeköpfel, mach din Lädle zue, herzig liewer Bue, schlof min Hunitröpfel, schlof!

 

(Ferd.Bastian / Maria Jos.Erb., 1905)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. Oktober 2010 um 08:58 Uhr
 
Gedanken zur Kindheit PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 26. September 2009 um 13:58 Uhr

Ach, du süße Kinderzeit!
Pyjamaparty ... Spinat und Brei ... Spielzeug ... Freiheit ... Urlaub am Meer ... Stimmt das? Ist es wahr, dass das Kinderleben nur unbeschwert und sorgenfrei ist? Wer sich an seine eigene Kindheit zurück erinnert, wird bemerken, dass diese Erinnerungen bisweilen auch bittersüß sind ...

frecher Junge - Streetart, 1997 [Sulamith Sallmann]Die Kindheit ist wild und aufregend,
voller Phatasie, Neugier und Tatendrang,
oft aber auch anstrengend und schwierig
- für alle Beteiligten ...

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Oktober 2011 um 23:18 Uhr
 
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