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Mittwoch, den 04. August 2010 um 15:05 Uhr |
Der Peitschenkreisel

Um den Kreisel in Bewegung bringen zu können, benötigt man eine Kreiselpeitsche. Diese schwingt man mit Geschick und lässt sie auf den Kreisel niedersausen. An den Rillen vom Kreisel, findet die Peitsche Halt und gibt ihm daduch den rechten Trieselschwung.
Schon die Kinder in Babylonien, 3000 v.Chr. spielten mit Kreiseln. Diese waren aus Ton gefertigt und wurden mit eingeritzten Figuren und Mustern verziert.
Im deutschsprachigen Raum gibt es die verrücktesten Bezeichnungen für Kreisel:
- Brummkrüsel
- Dratschibaba
- Dullerwatz
- Pumparanickl
- Schnurrkater
- Sumseraschurl
- Tanzknopf
- Tiddeltop
- Triesel
- Tschigurkes
- Zwirrwatz
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Der Brummkreisel
hat seinen Namen wegen seinem schnarrend brummenden Geräusch, das er beim Herumkreiseln von sich gibt, nachdem er durch mehrfaches Herunterdrücken der mittigen Pumpstange aufgezogen wurde. Er wird aus Blech gefertigt und sein Aussehen wird auch als Habergeiß oder geißbockartig mythologische Figur bezeichnet. Doch die Urvorfahren der heutigen Japaner bohrten schon vor ewig langer Zeit Löcher in ihrer kunstvoll gefertigten Kreisel, so dass sie brummende und pfeifende Geräusche von sich geben haben.
 
Der Scheibenkreisel mit oder ohne Farbscheiben

Der kleine Tischkreisel

Das Gyroskop
 
 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 20:48 Uhr |