der Kreisel PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 04. August 2010 um 15:05 Uhr

Der Peitschenkreisel

bunte moderne Peitschenkreisel aus Holz

Um den Kreisel in Bewegung bringen zu können, benötigt man eine Kreiselpeitsche. Diese schwingt man mit Geschick und lässt sie auf den Kreisel niedersausen. An den Rillen vom Kreisel, findet die Peitsche Halt und gibt ihm daduch den rechten Trieselschwung.

Schon die Kinder in Babylonien, 3000 v.Chr. spielten mit Kreiseln. Diese waren aus Ton gefertigt und wurden mit eingeritzten Figuren und Mustern verziert.

 

 

Im deutschsprachigen Raum
gibt es die verrücktesten
Bezeichnungen für Kreisel:
  • Brummkrüsel
  • Dratschibaba
  • Dullerwatz
  • Pumparanickl
  • Schnurrkater
  • Sumseraschurl
  • Tanzknopf
  • Tiddeltop
  • Triesel
  • Tschigurkes
  • Zwirrwatz
Junge treibt einen Kreisel, um 1940

 


 

Der Brummkreisel

hat seinen Namen wegen seinem schnarrend brummenden Geräusch, das er beim Herumkreiseln von sich gibt, nachdem er durch mehrfaches Herunterdrücken der mittigen Pumpstange aufgezogen wurde. Er wird aus Blech gefertigt und sein Aussehen wird auch als Habergeiß oder geißbockartig mythologische Figur bezeichnet. Doch die Urvorfahren der heutigen Japaner bohrten schon vor ewig langer Zeit Löcher in ihrer kunstvoll gefertigten Kreisel, so dass sie brummende und pfeifende Geräusche von sich geben haben.

 

Junge läßt Brummkreisel tanzen, 1946 moderner Brummkreisel aus BlechBrummkreisel

 


 

Der Scheibenkreisel mit oder ohne Farbscheiben

Farbkreisel

 


 

Der kleine Tischkreisel

moderne Tischkreisel aus Holz

 


 

Das Gyroskop

italienisches Gyroskopus-amerikanisches Gyroskop

japanisches Gyroskopjapanisches Gyroskop
japanische Beschreibung für das Gyroskop

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 20:48 Uhr
 

Lesen Sie weiter...