Frisbees PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 10. Dezember 2010 um 23:21 Uhr


verschiedene moderne FrisbeeschebenDer Konditor William Russell Frisbie, verkaufte ab 1870 seine Kuchen auf runden Blechen, auf denen sein Name stand. Die Großbäckerei in Bridgeport, Connecticut, von Frisbie befand sich in der Nähe der Yale Universität, so dass sie auch viel Zuspruch von den dortig eingeschriebenen Studenten bekam. Die warfen sich zum Zeitvertreib die Kuchenbleche in ihren Pausen zu.

Unabhängig davon entwickelte der begeistere Ufo-Fan Walter Frederick Morrison aus Kanada eine leichte Metallscheibe, die er mit der Spielzeugfirma Wham-O als erste "Fliegende Untertasse" 1957 in Spielzeuggeschäften anbot. Doch obwohl sie alsbald aus Kunststoff gefertigt wurden verließen sie den Raum von Kalifornien kaum. Um den Verkauf anzukurbeln ließ Wham-O die Scheiben kostenlos an Universitäten in den USA verteilen. Dabei erfuhren sie, dass in Yale und Harvard Scheiben von Frisbie auf dem Rasen zum Vergnügen umherflogen. Der Firmenpräsident von Wham-O ließ den Namen Frisbee 1959 als Markennamen schützen. Ihm war aber nicht bekannt, dass Frisbie ein Bäcker war und die Scheiben dort ihren Ursprung hatten.

 

Spiel mit einerFrisbeescheibe

 


 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. Dezember 2010 um 11:56 Uhr
 

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