| Seilspringen |
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| Mittwoch, den 04. August 2010 um 15:11 Uhr | |||||||||||||||||||
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Die Ursprünge des Seilspringens liegen im Dunklen - vermutlich gibt es kein Erfindungsdatum, da es eine native Handlung ist. Es scheint naheliegend, über eine Seilschlaufe, deren Enden man in den Händen hält, zu springen. Der Drang, etwas auszuprobieren gehört ebenso zu uns Menschenkindern wie der Spieltrieb.
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Traditionell wurde ein Seil aus Hanf verwendet; heutzutage gibt es auch welche aus Kunststoffvollmaterialien. Das Seil endet an beiden Enden in einem Hohlgriff. Bei heute erhältlichen Sportseilen (sg. Schnellseilen) führen sie ganz hindurch und sind erst außerhalb verankert. Dadurch lässt sich das Springseil leichter, schneller und mit weniger Kraftaufwand drehen.
1994 erschien erstmals eine Broschüre zum Thema Seilspringen - Herausgeber: Deutscher Turner-Bund (DTB) mit Unterstützung der Deutschen Herzstiftung. In vielen Turn- und Sportvereinen wird seitdem Seilspringen als Freizeit- oder Wettkampfsport angeboten. Auch in diversen Fitnessstudios gibt es inzwischen Seilsprung-Kurse. Und last but not least nutzen viele Sportler das Seilspringen als Aufwärm- und als Ausdauertraining. Es wurden sogar Springseile mit Sprungzähler entwickelt - also richtig Hightech!
Ganz verrückte Sachen lassen sich Akrobaten einfallen:
Bewegungstherapie, Psychomotorik bei Sport-Thieme
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. Dezember 2011 um 22:27 Uhr | |||||||||||||||||||