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Freitag, den 10. Dezember 2010 um 17:18 Uhr |
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Tauziehen - auch Seilziehen genannt - gab es schon in einigen antiken Kulturen als kultische Handlung, die den Kampf zwischen Gut und Böse symbolisierten. Im westlichen Europa ist es sich seit etwa 1000 Jahren bekannt, verbreitete sich aber erst ab Ende des 15. Jahrhunderts als spielerisches Kräftemessen. Sportliche Relevanz hatte es 1900-1920 als olympische Disziplin, danach bis heute wird es in einzelnen Vereinen als Sportwettkampf betrieben.
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Zum Tauziehen werden zwei Mannschaften gebildet, die jeweils mit aller Kraft an ihrem Ende des Taus ziehen, um die jeweils andere Gruppe über eine Mittellinie zu ziehen. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Dezember 2010 um 01:13 Uhr |