| Lasst uns mal wieder Schneemann bauen! |
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| Montag, den 22. November 2010 um 23:50 Uhr |
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Sobald es genug Schnee gibt ... geht es los, das Rollen von Schneekugeln, die es braucht, um einen Schneemann zu bauen. Bei diesem vergnüglichen Treiben bewegen sich die Kinder an der frischen Luft und können ihrer Phatasie im wörtlichen Sinne Gestalt geben. Der klassische Schneemann bekam früher eine Möhre als Nase ... als Kopfbedeckung einen ausgedienten Hut, Topf oder Eimer ... als Augen, Mund und Knöpfe wurden kleine Kohlestückchen eingedrückt (die heutzutage halt durch was anderes ersetzt werden müssen) ... und einen ollen Besen oder etwas Reisig steckte man ihm in die Seite. Um größere oder - bei wenig Schnee - überhaupt einigermaßen große Kugeln zustande zu bekommen, holte man sich auf dem Lande früher einfach etwas Stroh aus der Scheune, stauchte dies zu einem Ballen zusammen, um darauf dann den Schnee rollend aufzupappen.
Schneeflöckchen, tanze, tanze auf und nieder, dass wir neben unserm Zaun können einen Schneemann bau'n. Schneeflöckchen, tanze! .
"Bin ich nicht ein großes Licht?" Kindchen, wirst Du größer werden,
Mathilde Wesendonck, 1890
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| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. Januar 2012 um 18:38 Uhr |