Die künstliche Befruchtung PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 10. Mai 2011 um 21:37 Uhr

Für einige Paare ist die künstliche Befruchtung im Rahmen der Reproduktionsmedizin die einzige Chance, ein eigenes Kind zu bekommen. Zur Entscheidungshilfe und Durchführung ist eine ärztliche Begleitung erforderlich, deshalb hier nur eine Kurzbeschreibung der heutzutage möglichen Methoden ...

 

 

Die Methoden der künstlichen Befruchtung

 

Insemination - schematische Darstellung Insemination

Zum Zeitpunkt des Eisprungs der Frau
werden ihr speziel aufbereitete Spermien
in die Gebärmutter injeziert.
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In-Vitro-Fertilisation - schematische Darstellung In-Vitro-Fertilisation

Duch Hormongabe wird die Ei-Produktion der Frau stimuliert,
wodurch mehrere Eier zugleich heranreifen. Diese werden
entnommen und mit dem Samen in einer Petrischale zum ,
Verschmelzen zusammengebracht, um anschließend
in die Gebärmutter der Frau eingepflanzt zu werden.

 

 

 

Mikroinjektion - schematische Darstellung Mikroinjektion

Bei nur eingeschränkt fruchtbaren Männern mit einer Pipette
eizelne Spermienaus dem Ejakulat gefischt und direkt in eine
zuvor der Frau entnommene Eizelle injeziert. Die so befruchtete
Eizelle wird anschließend in die Gebärmutter eingepflanzt.
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Hodenbiopsie - schematische DarstellungHodenbiopsie

Bei Männern, aus deren Ejakulat sich keine Samenzellen gewinnen
lassen, werden unreife Spermien dem Hoden direkt entnommen.
Diese sind nicht bewegungsfähig, können aber mit der
ICSI-Methode der Eizelle injeziert werden.
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Quelle: SG3

 

 

 

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Juni 2011 um 11:33 Uhr
 

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