| Keine Angst vor einer Zangengeburt! |
|
|
|
| Montag, den 12. Oktober 2009 um 22:07 Uhr |
|
. Das Vorgehen beim Einsatz einer GeburtszangeDie zwei Zangenbögen werden vorsichtig um das Köpfchen des Babys gelegt. Bei einer Presswehe wird das Ausstoßen des Babys durch leichten Zug unterstützt. Meist verbleiben Druckstellen am Kopf des Neugeborenen, die auch etwas anschwellen können. Diese Hämatome stellen aber keine wirkliche Gefahr für das Kind dar und schwellen von alleine relativ schnell wieder ab. Die Zange ist eine sehr hilfreiche Erfindung, die schon bei vielen komplizierteren Geburten zu einem glücklichen Ausgang verhalf. Und es ist so immer noch natürlicher, als wenn ein operativer Kaiserschnitt gemacht werden muss. Im Gegensatz zu einer Saugglocke kann eine Geburtszange auch bei einer einer Stirn- oder Gesichtslage des Babys angewendet werden.
|
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. Mai 2011 um 21:11 Uhr |