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Beiträge zum Thema 'nach der Geburt':
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Volksglaube & Brauchtum rund ums Wochenbett |
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Donnerstag, den 14. April 2011 um 20:54 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. April 2011 um 13:55 Uhr |
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Donnerstag, den 14. April 2011 um 20:50 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. April 2011 um 22:56 Uhr |
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Dienstag, den 11. Januar 2011 um 17:48 Uhr |
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Die Nabelschnur, die während der Schwangerschaft zur Versorgung des Heranwachsenden diente, wird unmittelbar nach der Geburt durchtrennt. Der am Neugeborenen verbliebene Rest der Nabelschnur von 1-2 cm fängt bereits einige Stunden nach der Geburt an, trockener zu werden. Es dauert dann etwa 4 bis 7 Tage bis der Nabelstrangrest völlig vertrocknet ist und dann von selbst abfällt. Diese Zeitspanne von der Geburt bis zu diesem Abfallen wird als Neugeborenenperiode bezeichnet.

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. April 2011 um 13:12 Uhr |
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Mittwoch, den 17. November 2010 um 10:14 Uhr |
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Vorab: das Wort Gebildebrot ließe sich wohl am einfachsten in verständliches Deutch übersetzen mit Bilderbrot - also Backwaren, die in ihrer Form einer bildhaften Darstellung folgen. Die bekannteste und bis heute verbreitete Form ist die Brezel, die aber nicht an einen bestimmten Anlass gebunden ist. Im Brauchtum, v.a. im kirchlichen Zusammenhang gab es früher diverse Anlässe, in denen Gebildebrote verschiedener Form eine Rolle spielten - wie z.B. die links abgebildete Martinsgans.
Auch die Geburt eines Kindes war in manchen Gegenden ein Anlass, ein Gebildebrot zu backen und es der Hebamme für die Hilfe bei einer erfolgreichen Geburt zu schenken. Das geschah, währen der Zeit des Wochenbettes, was wohl zu der etwas sperrige n Bezeichnung Wochenbettgebildebrot führte.
Teils versuchte man dabei die Form einer Gebärmutter nachzuahmen, es konnte aber auch wie eine Kröte, eine Schildkröte oder ein Krebs aussehen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 21. April 2011 um 20:20 Uhr |
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Montag, den 15. November 2010 um 00:41 Uhr |
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Die Nachgeburt bezeichnet das Ausstoßen der Plazenta - also des sogenannten Mutterkuchens, von der sich das heranwachsende Kind während seiner Entwicklung im Mutterleib ernährte - sowie der restlichen Nabelschnur, der Fruchtblase und Eihäute. Dieser Vorgang wird von Nachgeburtswehen begleitet und findet normalerweise kurze Zeit (20 Minutuen bis 2 Stunden) nach der eigentlichen Geburt von alleine statt, kann aber auch mit bestimmten Handgriffen seitens der Geburtshelfer unterstützt werden.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 17:28 Uhr |
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