| Ernährung in der Schwangerschaft |
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| Sonntag, den 13. September 2009 um 21:37 Uhr | |||||
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Abb. Ernährungsampel
Um eine ausreichende Zufuhr an Kalzium für den Aufbau der Knochen und Zähne des Ungeborenen zu gewährleisten sollte die Schwangere
verstärkt zu sich nehmen. Frischer Orangensaft hilft den Kalziumhaushalt stabil zu halten. Da der Fötus Kalzium in seinem Gewebe für ein späteres Stadium der Schwangerschaft speichern kann, sollte die werdende Mutter auch schon in den ersten Schwangerschaftsmonaten auf eine reichliche Kalziumzufuhr achten. In pasteurisierter Milch ist kein verwertbares Kalzium vorhanden. Auch die Einnahme von Kalziumtabletten bietet keinen Vorteil, da diese Art von Kalzium nicht vom Körper verwertet werden kann.
Folsäure
Täglich frischen grünen Salat essen. Dieser enthält leicht verwertbare Folsäure.
EisenDer Bedarf an Eisen während der Schwangerschaft ist deutlich erhöht. Es werden nur etwa 10% des aufgenommenen Eisens im Darm resorbiert. Das entspricht bei einer normalen Ernährung ca. 1mg pro Tag. Die Schwangere benötigt jedoch zur ausreichenden Versorgung des heranwachsenden Kindes 30mg täglich. Dazu kommt, das viele Frauen bereits vor der Schwangerschaft an einem Mangel an Eisen leiden und keinerlei Eisenreserven zur Verfügung haben. Nach einer Schwangerschaft dauert es mind. 2 Jahre bis die Frau ihr aureichendes Eisenlevel wieder erreicht hat. Manchmal gelingt dies auch nach längerer Zeitdauer nicht. Gerade bei Langzeitstillenden verzögert sich die Eisenregeneration.
Hinweis auf Eisenmangel: brüchige Fingernägel
Tipps: Vitamin C und Eiweiß fördern die Aufnahme von Eisen. Schwarzer Tee und Kaffee hemmt die Aufnahme des Eisen aus dem Darm.
Vitamin C
Vitamin C fördert die Aufnahme von Eisen, stärkt das Immunsystem, hilft bei Entgiftungsprozessen und sorgt für einen festen Sitz der Zähne.
MagnesiumAuch Magnesium beteiligt sich am Aufbau der Zähne, der Knochen und der Nägel. Außerdem ist Magnesium für eine gesunde Muskulatur verantwortlich. Nicht zuletzt spielt es eine wichtige Rolle für das Nervensystem, da es Einfluss auf die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin hat. Frauen, auch Schwangere, sollen 200 mg pro Tag zu sich nehmen. Stillende Frauen 350mg tgl.
Magnesiummangel wird z.B. verursacht durch:
Folgen von Magnesiummangel können sein:
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. Mai 2011 um 09:27 Uhr |